Anfang Oktober 2026 drangen chinesische Angreifer in mehrere südkoreanische Banken ein, darunter die Shinhan Bank, die KB Kookmin Bank und die Hana Bank.
Als Werkzeuge dienten das agentische Penetration-Testing-Framework ARTEX AI und Claude-Agenten. Als primäres Sprachmodell nutzten sie DeepSeek v4.1-flash, ergänzt durch GLM-5.3 und Grok 4.6.
Kompromittiert wurden personenbezogene Daten und Kreditkarteninformationen. Auch wird von ausgefallenen IT-Systemen berichtet.
Bei der Analyse und Nachverfolgung der Angriffe wurden in der Angreifer-Infrastruktur auf offen zugänglichen Verzeichnissen Sitzungsprotokolle und Konfigurationsdateien gefunden.
Der Sicherheitsanbieter CrowdStrike bestätigte den Einsatz von ARTEX AI. Die Regierung berief ein Notfalltreffen ein und verlangte sofortige Schutzmaßnahmen. Der ARTEX-Entwickler stellte das Projekt auf Closed-Source um.